News
Einsatzbericht 2010
Presseartikel
Terminkalender
Wettervorhersage
Aktive Feuerwehr
Historisches
Sicherheitstipps
Förderverein-Feuerwehr
Jugendfeuerwehr
Technik / Fahrzeuge
Feuerwehr-Info
Schule - Kindergarten
Über Neuhäusel
Kontakte
Archiv
Gästebuch eintragen
Gästebuch lesen
interner Bereich
   
 


 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

14.05.07: Tiere sterben in Flammen. Stallungen von Hofgut Denzerheide abgebrannt

Noch am Sonntagmittag sahen Muttertags-Ausflügler die Rauchschwaden:

Bei einem Brand im Hofgut Denzerheide waren Feuerwehren aus zwei Verbandsgemeinden, der Stadt Lahnstein sowie der Stadt Koblenz im Einsatz.

EITELBORN. Bei einem Großbrand im Hofgut Denzerheide direkt neben dem Golfplatz sind in der Nacht zu Sonntag die Stallungen abgebrannt. Elf Rinder sowie drei Pferde kamen um. Ein Feuerwehrmann wurde bei der Rettung eines Pferdes leicht verletzt. Neun Pferde konnten in Sicherheit gebracht werden, ein Rind riss sich selbst los und flüchtete ins Freie. Die Polizei schätzt den Schaden auf mehr als 100 000 Euro. Heinrich Dehe, Besitzer des Hofgutes, rechnet dagegen "mit einer Million Euro Sachschaden".

Im Einsatz waren insgesamt 140 Wehrleute aus der Verbandsgemeinde Montabaur, Bad Ems, der Stadt Lahnstein sowie von der Berufsfeuerwehr Koblenz. Darüber hinaus waren je 20 Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes und des THW eingesetzt.

Die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache dauern noch an. Landwirt Dehe geht davon aus, dass sich frisch eingelagertes Heu selbst entzündet hat. Völlig fassungslos schaute er am Sonntagmorgen auf die bis zum Erdboden abgebrannten Ställe: "Zum Glück ist das Feuer nicht aufs Wohnhaus übergesprungen. Die Rollläden wurden durch die enorme Hitze jedoch zum Teil zerstört." Der Landwirt ist froh, dass der nahe Reitstall noch steht: "Der Reitbetrieb kann fortgesetzt werden." Ein Raub der Flammen wurde dagegen auch die Werkstatt mit Fahrzeugen.

Um 2.55 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Ems alarmiert - als die ersten Kräfte acht Minuten später eintrafen, standen die Holzställe bereits in Flammen. Autofahrer von der nahen B 261, die angehalten hatten, und Bad Emser Feuerwehrleute halfen dem Vater von Heinrich Dehe, neun Pferde vor den Flammen zu retten.

Der Ausgang zum Hof war wegen Funkenflug und Hitze unpassierbar. Kurzerhand sägten die Wehrleute eine Öffnung in die Stallwand zur Straße und fällten zwei im Weg stehende Bäume. Ein Feuerwehrmann wurde von einem Pferd gegen die Wand gedrückt und verletzt.

Die Stallungen waren zwar nicht mehr zu retten, Einsatzleiter Josef Helpenstein bescheinigte den Wehrleuten aus Neuhäusel, Eitelborn, Kadenbach, Simmern, Montabaur, Großholbach, Bad Ems, Nievern, Fachbach, Lahnstein und Koblenz aber gute Arbeit.

"Das Problem war zunächst das Wasser. Wir hatten ein gutes Stück Strecke mit Schläuchen zu überbrücken. In der ersten Phase wurde das mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr gelöst." Gruppenführer Axel Knopp: "Genügend Wasser für das Hofgut gibt es nur im etwa 800 Meter entfernt liegenden Brandbehälter." Wegen der erforderlichen Wassermenge wurden zwei Leitungen gelegt. Hier kam der spezielle Schlauchanhänger der Feuerwehr Eitelborn zum Einsatz.   

Quelle: http://rhein-zeitung.de/07/05/14/BK/00000195.html 14.05.2007 © RZ-Online GmbH (www)

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

17.04.07: Hohe Waldbrandgefahr im Kreis

Drei Feuer innerhalb von 22 Stunden konnten schnell gelöscht werden - Umweltministerium ruft zweithöchste Gefahrenstufe ausSommer im April: Die Westerwälder genießen die warmen Temperaturen derzeit in vollen Zügen. Doch das Hoch "Peggy" bringt auch Gefahren mit sich.

WESTERWALDKREIS. Die Waldbrandgefahr im Westerwaldkreis ist aufgrund der sommerlichen Temperaturen deutlich angestiegen. Dramatischer Beleg sind drei Brände innerhalb von 22 Stunden: In Höhr-Grenzhausen wurde die Feuerwehr am Sonntag um 12.17 Uhr zu einem Flächenbrand gerufen, am Montag ging um 7.47 Uhr für die Wehren in Kadenbach, Neuhäusel und Montabaur ein Alarm ein: am Waldrand von Kadenbach hatte sich Holz entzündet. Und in der Nähe eines ehemaligen Bundeswehr-Lagers bei Hahn am See brannte ebenfalls eine Wiesenfläche - die Wehren aus Meudt und Hahn am See verhinderten Schlimmeres. Das rheinland-pfälzische Umweltministerium hat die Gefährdungsstufe für Waldbrände auf einer Skala zwischen eins und fünf auf vier (hohe Gefahr) gesetzt. "Dies ist quasi die höchste Gefährdungsstufe, die ausgerufen wird", sagt Heinz Vietze, Kreis-Feuerwehrinspekteur.

Waldboden trocknet aus

Die sommerlichen Temperaturen machen den Wäldern derzeit zu schaffen. "Der Oberboden ist sehr ausgetrocknet", sagt Stefan Hetger, im Forstamt Neuhäusel für das Revier Wirges verantwortlich. "Diese Trockenheit wird zum Beispiel dann deutlich, wenn man auf einen trockenen Fichtenzapfen tritt - der zerbröselt förmlich. Auch die Bäche haben zwar noch Wasser, allerdings geht der Wasserstand deutlich zurück. Etwas Regen wäre jetzt gut."

Für Harald Hericks, Forstdirektor im Forstamt Hachenburg, ist die Situation derzeit noch nicht dramatisch: "Ich schätze die Waldbrandgefahr in unserem Forst derzeit noch im mittleren Bereich ein. Wenn die sommerlichen Temperaturen weiter anhalten, dürfte die Gefahrenstufe in den kommenden Tagen weiter steigen." Eine gesteigerte Gefahr sieht Hericks besonders beim Bruch- und Windwurfholz. "Dieses Holz hat keinen Kontakt mehr zur Wurzel und ist quasi vorgetrocknet. Wenn es dann mal brennt, dann brennt auch dieses Holz sehr schnell", warnt Hericks. Frank Ridderbusch, Forstrat im Forstamt Rennerod, sieht in seinem Revier noch keine deutlich erhöhte Brandgefahr. "Die Bodenvegetation wird derzeit von Tag zu Tag mehr, und somit herrscht momentan keine nennenswerte Gefahr - wenn man denn die allgemeinen Hinweise beachtet, dass zum Beispiel im Wald kein Feuer gemacht werden darf."

Wehren sind gerüstet

Die Feuerwehren im Kreis sind auf mögliche Waldbrände vorbereitet. "Es gibt einen Rahmen-Alarm- und Einsatzplan (RAEP) Waldbrand", sagt Vietze. "In diesem Plan ist genau geregelt, welche Feuerwehr in welchem Gebiet zu einem Waldbrand als Verstärkung dazugeholt werden kann." Hier ist zum Beispiel festgehalten, welche Fahrzeuge auch durch unwegsames Gelände bewegt werden können und wie viel Wasser sie transportieren.

Die Vertreter der drei Forstämter des Westerwaldkreis und auch Kreis-Feuerwehr-Inspekteur Vietze appellieren vor allem an die Westerwälder, sich bei der aktuellen Witterung an die bekannten Vorsichtsmaßnahmen im Wald zu halten. "Ich beobachte das immer wieder, wenn ich zum Beispiel im Wald spazieren gehe, dass die Leute einfach ihre Kippen wegwerfen und sich nichts dabei denken", sagt Vietze. "Ich mache mich dann immer unbeliebt und weise die Spaziergänger auf ihr Fehlverhalten hin. Bei der aktuellen Waldbrandgefahr ist ein solches Verhalten fahrlässig."   (Tom Neumann)

Quelle: http://rhein-zeitung.de/07/04/17/F/00000101.html 17.04.2007 © RZ-Online GmbH (www)

 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

16.04.07: Rettungskräfte probten in Simmern den Ernstfall

Feuerwehren und DRK der Augstgemeinden verbesserten ihre Fähigkeiten.

WESTERWALDKREIS. Die Feuerwehren von Neuhäusel, Simmern, Kadenbach und Eitelborn führten zusammen mit dem Ortsverein Augst des Deutschen Roten Kreuzes ein zweitägiges Seminar zum Thema technische und medizinische Unfallhilfe nach Verkehrsunfällen durch. Zunächst wurden die theoretischen Grundlagen im Gerätehaus Neuhäusel gelegt. Die angereisten Referenten Josef Helpenstein, Jens Weinriefer und Timo Ferdinand schulten die Teilnehmer zu den Themen Ordnung des Raumes an Einsatzstellen, medizinische Aspekte der Rettung, Techniken der Rettung und Neuerungen der passiven Sicherheit in Fahrzeugen.

Auf dem Gelände der Firma Schneider Recycling in Simmern wurden verschiedene Unfallsituationen zu Übungszwecken nachgestellt. Hierzu stellte der Abschleppdienst Lenz Altautos zur Verfügung. Die Rettungswache Höhr-Grenzhausen war mit einem Rettungstransportwagen neuester Generation in das Übungsgeschehen eingebunden. An einer Einsatzstelle wurden die Verletzten mit einfachsten Hilfsmitteln aus einem verunfallten Fahrzeug befreit.

An einer weiteren Station war ein Verunfallter aus einem auf der Seite liegenden Transporter zu retten. Hierbei wurden verschiedene Zugangswege geübt. Diese konnten mit einem hydraulischen Spreizers oder einer hydraulischen Rettungsschere hergestellt werden. So konnte das Retten durch die Frontscheibe, das Heck und über die oben liegende Seite geübt werden.

Bei der nächsten Station lag ein Pkw auf dem Dach und war unter einem Container eingeklemmt. Auch hier wurden die Unfallopfer verletztengerecht über mögliche Rettungswege und unter Zuhilfenahme verschiedener Werkzeuge aus dem Fahrzeug befreit. In einer vierten Station war ein verletzter Fahrer aus einem Lkw zu befreien und für den Transport in ein Krankenhaus vorzubereiten. Besondere Schwierigkeiten ergaben sich hierbei durch die besondere Höhe der Fahrerkabine des Lkws im Fernverkehr. Eine besondere Erfahrung war es für die freiwilligen Darsteller der Unfallopfer in allen Einsatzgeschehen. Da diese alle aus den Reihen der Feuerwehren waren, erlebten sie die Übungen einmal aus der Sicht einer verletzten und hilflosen Person und brachten ihre Eindrücke bei der abschließenden Besprechung vor.

Bei einer Geschicklichkeitsübung wurde die Feinmotorik eines hydraulisch betriebenen Spreizers bewiesen. Das Rettungsmittel, das normalerweise eingesetzt wird, um schwerst eingeklemmte Personen aus Fahrzeugen zu befreien, wurde nun benutzt, um rohe Eier zu transportieren. Die gemeinsame Übung stärkte weiter die bereits vorhandene gute Zusammenarbeit der eingesetzten medizinischen und technischen Rettungskräfte. Insbesondere die verletztenorientierte Zusammenarbeit an der Einsatzstelle konnte intensiviert und optimiert werden. (Jörg Klingenberg)

Quelle: http://rhein-zeitung.de/07/04/16/F/00000055.html 16.04.2007 © RZ-Online GmbH (www)

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

15.02.07:  Feuerwehr plant Familientag

Neuhäuseler Jugendwehr feiert fünfjähriges Bestehen mit vielen Aktivitäten

NEUHÄUSEL. Die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhäusel hat im vergangenen Jahr 5061 Stunden bei Einsätzen, Übungen und sonstigen Arbeitseinsätzen geleistet. Neben den Einsätzen wurden zwei Zugübungen und 24 Gruppenübungen durchgeführt. Derzeit sind 38 Feuerwehrleute aktiv. Hinzu kommen sechs Kameraden in der Alters- und Ehrenabteilung sowie 17 Jugendfeuerwehrleute.

Während der Mitgliederversammlung des Fördervereins der Feuerwehr Neuhäusel ließ Wehrführer Ralf Kuhnes die Einsätze des vergangenen Jahres Revue passieren. In besonderer Erinnerung blieb bei allen Aktiven der Einsatz, bei dem ein eigener Kamerad nach einem Verkehrsunfall aus seinem Auto befreit werden musste.

Jugendfeuerwehrwart Marcus Schneider stellte die Situation der Jugendfeuerwehr Neuhäusel-Simmern dar. Unter den 17 Kindern und Jugendlichen sind derzeit zwei Mädchen. Die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Betreuer leisteten bei Übungen, Wettkämpfen, Zeltlagern und Besuchen anderer Jugendfeuerwehren insgesamt annähernd 3000 Stunden. Im Jahr 2007 feiert die Jugendfeuerwehr ihr fünfjähriges Bestehen. Entsprechend groß ist die Anzahl der geplanten Aktivitäten. Es sollen insgesamt 18 Prüfungen abgelegt, verschiedene Wettkämpfe und zur Entspannung ein Freizeitpark besucht werden. Weiter stehen die Bemühungen im Vordergrund, noch mehr Kinder und Jugendliche, insbesondere auch Mädchen, für die Jugendfeuerwehr zu begeistern.

Der Förderverein der Feuerwehr Neuhäusel plant neben den regelmäßigen Veranstaltungen wie dem Oktoberfest und der Teilnahme am Weihnachtsmarkt in diesem Jahr die Ausrichtung eines Familientages und die Teilnahme an dem Einweihungsfest für die neue Umgehung.

Weiter wird der Förderverein die Feuerwehr durch die Anschaffung von Hohlstrahlrohren, einer Schaummittelpumpe und einem Betreuerzelt für die Jugendfeuerwehr unterstützen.

Quelle: http://rhein-zeitung.de/07/02/15/F/00000046.html 15.02.2007 © RZ-Online GmbH (www)

 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

02.02.05: Weniger Einsätze mehr Aktionen

Die Feuerwehr Neuhäusel blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück

NEUHÄUSEL. Von einem turbulenten Jahr 2004 berichteten der Vereinsvorsitzende der Freunde und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Neuhäusel e.V., Wolfgang Matz, und der Wehrführer der Feuerwehr Neuhäusel, Ralf Kuhnes, bei der Jahreshauptversammlung. Das Jahr wurde geprägt durch die Beschaffung eines neuen Löschgruppenfahrzeugs durch die Verbandsgemeinde Montabaur für die Feuerwehr Neuhäusel und die Feiern anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Feuerwehr Neuhäusel.

Bei der Fahrzeugbeschaffung beteiligte sich der Förderverein und konnte nach einer Spendensammlung weitere Zusatzbeladung erwerben. Hierdurch können Gefahren noch schneller und effektiver bekämpft werden. Die Anzahl der Einsätze war im Jahr 2004 im Vergleich zu den letzten Jahren sehr gering. So musste insgesamt lediglich zu 44 Einsätzen ausgerückt werden. Besonders erfreulich: die geringe Zahl schwerer Verkehrsunfälle. Die 38 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Neuhäusel leisteten im vergangenen Jahr 7424 Stunden ehrenamtliche Arbeit.

Der Jugendwart der Jugendfeuerwehr Neuhäusel- Simmern, Marcus Schneider, berichtete von den Aktivitäten im vergangenen Jahr. Besonders gefallen hat das fünftägige Zeltlager aller Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Montabaur in Monschau und die Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 und 3 im Rahmen der 50-Jahr-Feier der Feuerwehr Neuhäusel.

Für das Jahr 2005 plant die Jugendfeuerwehr unter anderem einen Kletterkurs, eine Fahrradtour, die Teilnahme an einem Fußballturnier in Großholbach, den Besuch bei der Wasserschutzpolizei in Koblenz-Ehrenbreitstein und eine gemeinsame Großübung mit allen Jugendfeuerwehren der Augst-Gemeinden.

Drei Jugendfeuerwehrleute konnten in den aktiven Dienst übernommen werden, so dass wieder neue Kinder ab zehn Jahren aufgenommen werden können. Weitere Informationen zur Feuerwehr und zum Förderverein können unter www.feuerwehr-neuhaeusel.de eingesehen werden.

Quellehttp://rhein-zeitung.de/05/02/03/F/00000149.html 03.02.2005 © RZ-Online GmbH (www)

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

02.02.05: Gestern bei Simmern: Sattelzug geriet auf die Bankette und kippte um

Auf der Seite landete dieser Sattelzug gestern gegen 17 Uhr auf der Kreisstraße 113 kurz unterhalb von Simmern. Der Fahrer aus Mecklenburg-Vorpommern, der kurz zuvor bei einer Firma für Altpapier-Recycling in Simmern geladen hatte, gab gegenüber der Polizei an, ein dunkler Kombi, vermutlich ein Ford Escort, habe ihn überholt und beim Einscheren derart "geschnitten", dass er mit dem Lkw nach rechts ausweichen musste. Der 35-Tonner geriet auf die aufgeweichte Bankette, sank ein, stürzte um und verlor dabei den Großteil seiner Ladung. Der Fahrer kam mit leichten Schnittverletzungen davon. Für die Bergung mit Hilfe eines Kranwagens musste die Straße nach Urbar und Vallendar am Abend vorübergehend voll gesperrt werden.  Foto: Michael Wallrath

Quelle: http://rhein-zeitung.de/05/02/02/F/00000003.html vom 02.02.2005 © RZ-Online GmbH (www)